DIN Cm60 Stahldatenbank

Jun 30, 2023

DIN Cm60-Stahl ist eine Art unlegierter Spezialbaustahl. Hier einige Details dazu:

 

Chemische Zusammensetzung: Der Kohlenstoffgehalt von DIN Cm60-Stahl liegt zwischen 0,57 % und 0,65 %. Es enthält außerdem Silizium (bis zu 0,4{{10}} %), Mangan (0,60 - 0,90 %), Phosphor (0,03 %) und Schwefel ( 0.020 - 0.040 %). Darüber hinaus sind Spuren anderer Elemente wie Kobalt, Chrom, Nickel usw. vorhanden, jedoch in sehr geringen Mengen.

Mechanische Eigenschaften: Dieser Stahl verfügt über eine mäßige bis hohe Zugfestigkeit, die es ihm ermöglicht, bestimmten Belastungen standzuhalten und Verformungen zu widerstehen. Außerdem verfügt es über eine gute Härte und eignet sich daher für Anwendungen, bei denen Verschleiß- und Abriebfestigkeit erforderlich sind. Allerdings ist seine Duktilität im Vergleich zu einigen anderen Stählen relativ geringer, was bedeutet, dass er sich möglicherweise nicht so leicht verformen lässt, ohne zu brechen.

Fertigungstechnik: Der Herstellungsprozess von DIN Cm60-Stahl umfasst normalerweise Techniken wie Barrenguss. Geeignete Wärmebehandlungsprozesse wie das Härten bei 810 - 850 Grad und anschließendes Abschrecken in Wasser oder Öl können zur Verbesserung seiner mechanischen Eigenschaften eingesetzt werden.

Anwendungen: DIN Cm60-Stahl wird häufig bei der Herstellung von Maschinenteilen wie Zahnrädern, Wellen und mechanischen Komponenten verwendet, die eine hohe Festigkeit und Verschleißfestigkeit erfordern. Es wird auch beim Bau einiger Strukturelemente verwendet, bei denen es auf Festigkeit und Haltbarkeit ankommt.

Äquivalente Noten: In verschiedenen Normen und Regionen gibt es äquivalente Güten zu DIN Cm60-Stahl. In der europäischen Norm ist die entsprechende Güte beispielsweise C60R (1.1223). Im AISI/SAE-Standard ähnelt es 1060-Stahl.

 

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